5. Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in der Umgebung?

 

Wir haben einige davon für Sie zusammengestellt.

 

● Alcoutim      

 

Grenze zum Alentejo und zu Spanien. Zwei mächtige Burgen auf beiden Seiten des Grenzflusses Guadiana. Die Anfänge der Gegend um Alcoutim reichen zurück bis in die megalithische Kultur um 4000 v.Chr. Ab ca. 2500 v.Chr. bis in die Zeit des Römischen Reiches wurden die Vorkommen an Kupfer und Eisen abgebaut, das Erz vor Ort geschmolzen und dann den Guadiana flussabwärts verschifft.

 

Alcoutim liegt an der Stelle, an der der Fluss den Gezeiten unterliegt. Die Menschen, die ihre Waren per Schiff transportieren wollten, mussten hier warten, bis es die Bedingungen zuließen, den Fluss hinunter zu segeln. Deshalb wurde eine Infrastruktur benötigt, um dieses Geschäft zu unterstützen und zu schützen. Wegen seiner strategischen Lage am Guadiana und der Grenze zum Königreich von Kastilien gab König Dinis Alcoutim eine Charta und vergab es an den militärischen Orden von Santiago.

 

Die abnehmende Bedeutung des Guadiana als Transportweg, die Entfernung Alcoutims vom Meer und der Niedergang des Bergbaus führten zu einer längeren Periode wirtschaftlicher Stagnation. Besucher, die heute nach Alcoutim kommen, können angenehme Spaziergänge durch die friedlichen Straßen der Stadt und am Fluss entlang unternehmen.

 

Die Burg oberhalb des Flusses wurde im 14. Jahrhundert erbaut, um die Grenze zum benachbarten Kastilien zu schützen. Sie wurde im 17. Jahrhundert für den Einsatz von Geschützen umgebaut.

 

● Aljezur

               

Mehrfach umgebaute Pfarrkirche aus dem 18. Jahrhundert. Die Schädel der beiden letzten in Aljezur getöteten Muslime liegen hier begraben. Aljezur ist eine kleine Marktstadt, die durch ein fruchtbares Flusstal in zwei Teile getrennt ist. Die maurische Burg auf dem Hügel über der Stadt dominiert den alten Teil und bietet schöne Ausblicke auf die benachbarte Umgebung. Sie wurde von den Mauren im 10. Jahrhundert erbaut und im Jahre 1246 von den Christen erobert.

 

In der Nachbarschaft finden sich eine Reihe sehenswerter, nahezu unberührter Strände. Vom Sitio do Castelo können Sie die Strände Amoreira, Monte Clerigo und Arrifana bequem erreichen.

 

● Alte

               

Das vielleicht schönste Dorf der Algarve mit blumengeschmückten Innenhöfen, Balkonen und einer ca. 500 Jahre alten Pfarrkirche.

 

● Buraco dos Mouros

               

Tropfsteinhöhle mit drei Kammern, einst ein Versteck der Mauren. In der Nähe sind viele kleine Wasserfälle.

 

● Cabo de São Vincente

               

Südwestlichster Punkt Europas mit dem zweitstärksten Leuchtturm (Reichweite 90km).

Ort der berühmten Seefahrerschule Heinrichs des Seefahrers. Dieser kleine Ort liegt nahe an Europas südöstlichstem Punkt, dem Cabo do Santo Vincente , benannt nach dem Märtyrer St. Vincent, dessen Gebeine der Legende nach von Raben aus dem Heiligen Land hierher gebracht worden sein sollen.

 

Durch seine natürliche Lage an der südlichen Seite des Kaps ist Sagres geschützt vor der rauen See und den starken Westwinden. Hier hat Prinz “Heinrich der Seefahrer” seine berühmte Schule gegründet, die der Navigation und den Entdeckungsreisen gewidmet war. Er investierte seine Zeit und sein Geld, um Segelschiffe bauen zu lassen, die als “Caravellen” in die Geschichte eingingen. Von hier aus entdeckte Diego da Silva im Jahre 1427 die Azoren, und Gil Eanes aus Lagos segelte bis zum Kap Bojador an der Westspitze Afrikas. Im Jahre 1448 gelang es Bartolomeu Dias an Bord einer Caravelle, als erstem das Kap der Guten Hoffnung zu umrunden.

 

Der eindrucksvolle Leuchtturm, dessen Strahl mit einer Reichweite von 90 km den Schiffen den Weg bei der Umschiffung des Kap Vincente weist, zählt zu den stärksten in Europa und kann besichtigt werden. In den Klippen der Umgebung stehen todesmutige Angler im Kampf mit den Naturgewalten der unter ihnen tosenden See.

 

● Caldas de Monchique

               

Kurort unterhalb von Monchique mit schon in der Römerzeit bekannten Thermalquellen.

Der Ort Caldas de Monchique, wenige km südlich von Monchique gelegen, ist seit der Römerzeit für sein schwefelhaltiges Thermalwasser bekannt, das mit einer konstanten Temperatur von 32°C an die Oberfläche tritt. Der Ende des 19. Jahrhunderts beim Adel beliebte Badeort liegt heute in beschaulicher Ruhe.

 

● Cacela Velha

               

Kleiner alter Küstenort ohne Autoverkehr. Pfarrkirche aus dem 13. Jahrhundert mit Renaissance-Portal, malerischen Häuschen und einer kleine Festung.

               

● Castro Marim

               

Ehemals strategisch wichtige Festung am Guadiana und der Grenze zum Königreich Kastilien. Kastell mit Resten der alten Burg und römischem Friedhof. Die ersten Ansiedlungen in dieser Gegend gehen bis ungefähr 5000 v. Chr. zurück, vermutlich auf dem Hügel, auf dem heute die Burg steht. Um diese Zeit lag Castro Marim dicht am Meer und war vermutlich eine Insel. Tausende von Jahren diente der Ort als Hafen für die Schiffe, die den Guadiana aufwärts bis zu den Erzbergwerken im Norden segelten.

 

Phönizier und Römer waren hier, und eine Römische Straße, die parallel zum Fluss Guadiana über Alcoutim, Mértola und Beja führte, verband diese Gegend mit Lissabon.

 

Während der Besatzung durch die Mauren existierte bereits eine Festung, die der Kern der heutigen Burg ist. Nach der Rückeroberung durch die Christen wurde Castro Marim wegen seiner strategischen Bedeutung an der Grenze zum Königreich Kastilien der Sitz des Ordens Christi. Mit der späteren Verlegung des Hauptquartiers nach Tomar begann eine lange Periode geringerer Bedeutung und schrumpfender Bevölkerung.

 

Die Zeit der Stagnation, ausgelöst durch die Trennung vom Meer und der damit verbundenen wirtschaftlichen Basis – Fischerei, Salzgewinnung und Bootsbau – ist erst in letzter Zeit durch die touristische Entwicklung überwunden worden.

               

● Centro Cultural Sao Lourenco

               

In unmittelbarer Nähe der Kapelle Sao Lourenco gelegen, veranstaltet das Zentrum vielfältige kulturelle Events und gibt jungen und bereits etablierten Künstlern ein Forum zur Präsentation ihrer Werke.

phone:    +351-289 395 475

fax:          +351-289 393 281

email:      ccsaolourenco@netc.pt

 

-Ausstellungen, Konzerte, Events-

Über eine Million Besucher sind im Kulturzentrum empfangen worden, seit es im Jahre 1981 als private Initiative von Marie & Volker Huber gegründet wurde. Es liegt an der EN 125 zwischen Almancil und Faro, unmittelbar neben der schönen Pfarrkirche von São Lourenco. Eine 200 Jahre alte ländliche Gebäudezeile wurde gewissenhaft und authentisch restauriert und beherbergt sechs Galerieräume, großzügige Innenhöfe und Terrassen uns einen gepflegten Skulpturgarten auf einem Areal von 4.500 qm.

 

Das ursprüngliche Konzept, einem interessierten Publikum ein breites Spektrum anregender kultureller Programme anzubieten, und jungen und schon etablierten Künstlern als Forum zu dienen, ihre Talente, Werke und ihr Können vorzustellen, ist bis heute beibehalten worden.

 

Stetes Bemühen um die Verbesserung der Qualität und das Ziel, dieses Zentrum zu einer Stätte lebhafter Begegnung und nicht zu einem hehren Kunsttempel zu machen, zeichnen diesen Ort aus.

 

● Cerro São Miguel

               

Auffallender Bergkegel mit eindrucksvollem Blick über die Westküste der Algarve von der spanischen Grenze bis kurz vor Albufeira.

 
● Estói

               

Rokoko Schloß des Grafen von Estói mit herrlichem Lustgarten und Statuen. Éstoi liegt zwischen Faro und São Bras de Alportel nahe der Autobahn IP1 (Abfahrt Nr. 5). Von der Kirche aus, die im Zentrum der liebenswerten Stadt liegt, ist der Fußweg zum Palast nur fünf Minuten

 

● Faro

               

Sehenswerte Altstadt. Viele weitere Sehenswürdigkeiten und ausgezeichnete Einkaufsmöglichkeiten. Mit über 40 Tsd. Einwohnern ist Faro das Verwaltungszentrum der Algarve. In der Stadt gibt es Überreste aus Römischer und Arabischer Zeit, aber die meisten der attraktiven Gebäude sind erst nach dem katastrophalen Erdbeben im Jahre 1755 erbaut worden. In den 5 Jahrhunderten maurischer Besetzung wurde die Stadt unter dem Name Ossonoba ein bedeutender Handelshafen. Mit dem Niedergang der ursprünglichen Hauptstadt Silves übernahm Faro die Rolle des Verwaltungszentrums der gesamten Algarve.

 

Die Altstadt von Faro, noch immer umgeben von Mauern aus der Römerzeit, ist eine Attraktion für Touristen aus nah und fern. Man kann immer noch den offenen Platz sehen, der einst das Forum Romanum war. Interessante Gebäude sind die Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert, der Bischofspalast und der Convent aus dem 16 Jahrhundert, der jetzt das archäologische Museum beherbergt. Die Kirche Nosso Senhora de Carmo ist ein hervorragendes Beispiel goldverzierter Holzarbeiten und enthält die Gebeine von mehr als 1200 Mönchen.

 

Das Schifffahrtsmuseum nahe dem kleinen Hafenbecken zeigt die maritime Geschichte der Region mit einer sehenswerten Ausstellung von Modellbooten und Galeonen. Faro beherbergt eine ganze Reihe ausgezeichneter Geschäfte und Restaurants, und im alten Teil der Stadt findet der Besucher alle Arten von Azulejos, den typischen handgearbeiteten Fliesen der Algarve.

 

Auf der Seeseite ist Faro umgeben vom Ria Formosa, einem Naturreservat mit über 17.000 ha, das ein Refugium für Zugvögel und andere seltene Vogelarten bildet. Der internationale Flughafen von Faro bietet direkte Flugverbindungen zu den meisten europäischen Hauptstädten und fertigt jährlich mehrere Millionen Fluggäste ab.

 

● Ferragudo

               

Malerisches kleines Fischerstädtchen an der Mündung der Arade gegenüber Portimão mit einem kleinen Hafen und schmalen Gassen.

               

● Fóia

               

Höchster Berg der Algarve (902 m), in der Nähe die Ruine des Klosters Nossa Senhora do Desterro. Höchste Magnolie Portugals mit 25 m Durchmesser.

               

● Igreja Matriz de S. Lourenço

               

Eine der bemerkenswertesten Kirchen der Algarve. Das Innere ist komplett mit Azulejosausgekleidet.

 

Luz de Tavira

               

Eindrucksvolle Pfarrkirche der Renaissance-Architektur mit außergewöhnlichem Portal und Azulejos mit spanischen und arabischen Einflüssen.

 

Milreu

               

Überreste einer römischen Villa aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. Landsitz eines reichen Römers mit Säulenhof und Sälen mit Mosaiken.

 

Monchique

               

Pfarrkirche aus dem 16. Jahrh. mit kunstvollen gemeisselten Steinsäulen und Kirche Misericórdia mit barockem Hochaltarbild und geschnitzter Kanzel. Von wenigen Ausnahmen abgesehen ist Monchique unberührt von der touristischen Invasion der letzen Jahrzehnte geblieben. Die Stadt liegt in einem Sattel zwischen den beiden höchsten Erhebungen der Algarve, dem Picota (774 m) und dem Foia (902 m). Die Einwohner haben die ländliche Atmosphäre des Ortes bewahrt, und die schmalen, dunklen Eingänge beherbergen verschiedene Kunsthändler.

 

Das Franziskanerkloster aus dem 17. Jahrhundert oberhalb der Stadt bietet einen herrlichen Ausblick auf die friedvolle Landschaft. In der Umgebung werden Kork- und Holzwirtschaft betrieben sowie Rinderherden und Schweine gehalten. Hier wird auch der berühmte Medronho gebrannt, ein starker Schnaps, destilliert aus dem Arbutus Strauch.

 

Die beiden die Landschaft beherrschenden Hügel bieten eine eindrucksvolle Aussicht auf die südliche und westliche Algarveküste. Südlich vom Picota in einem Tal versteckt gelegen ist die warme Quelle Fonte Santa, der heilende Kräfte nachgesagt werden. Schon die Römer wussten das warme, schwefelhaltige Wasser zu schätzen, das mit einer konstanten Temperatur von 32°C sprudelt, und legten den Ort Caldas de Monchique als Bad an.

               

Parque Natural do Sudoeste

               

Naturpark an der schönen und vom Tourismus weitgehend unberührten westlichen Atlantikküste der Algarve. Dort liegt das Sitio do Castelo.

               

Pego do Inferno

               

15m hoher Wasserfall mit einem schattigen Felsenkessel, in dem man baden kann. Kurz hinter der Autobahnabfahrt Tavira der Beschilderung ca. 3 km bis zum Parkplatz folgen.

 

● Ponta da Piedade

               

Bizarre Felsenlandschaft 2 km südwestlich von Lagos mit hohen Felsklippen, Grotten und verschwiegenen Buchten. Besonders sehenswert vom Meer aus. Ponte da Piedade: eines der bekanntesten Motive der Algarve

Diese bizarre, ca. 20 m hohe Klippenlandschaft liegt an der Südspitze der Bucht von Lagos. Sie ist besonders eindrucksvoll von der Seeseite her.

 

In den warmen und ruhigen Gewässern der Costa d’Oiro, zu der sie gehört, tummeln sich eine Vielzahl von Meerestieren. Entdecken Sie die Schönheit der Natur, versteckte Buchten und geheimnisvolle Grotten.

 

Die Bucht von Lagos mit ihren weißen Sandstränden ist ein idealer Ort für Wassersportaktivitäten aller Art, z.B. Windsurfen, Segeln, Tauchen und Sportangeln.

    

Raposeira

               

Hier soll Heinrich der Seefahrer gelebt haben. Viele Häuser mit Originaltüren aus dem 15. und 16. Jahrhundert Igreja Matriz mit kleinem Museum sakraler Kunst.

               

Reserva do Sapal

               

Naturpark an der Mündung des Guadiana. Die Salzflächen beherbergen u.a. Flamingos, Störche und Fischadler.

               

Ria Formosa

               

Naturschutzgebiet von über 18.000 ha und ein wichtiges Refugium für Zugvögel und andere seltene Vogelarten. Informationszentrum östlich von Olhão.

 

Santa Bárbara de Nexe

               

Die Pfarrkirche Igreja Matriz aus dem 15. Jahrhundert zählt zu den schönsten Kirchen der Algarve.

               

São Bartolomeu de Messines

               

Geburtsort des berühmten Dichters João de Deus mit Pfarrkirche aus dem 16. Jahrhundert und Häusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

               

São Marcos da Serra

               

Eine der gewaltigsten Steineichen Portugals - Azinheira de Baiao- mit einem Durchmesser von über 28m steht im Tal des Baches Odeluca.

               

● Tavira

               

Eine der ältesten Städte der Algarve und ein architektonisches Schmuckstück an der Mündung des Gilão. Architektonische Schönheit entlang des Flusses Gilão

Eine der architektonisch ansprechendsten Städte an der ganzen Algarve ist Tavira. Ihr Ursprung geht zurück bis um 2.000 v.Chr., und schon in der Zeit der Besatzung durch die Mauren war der Fischfang in dieser Stadt von großer Bedeutung. Im 17. Jahrhundert war der Hafen am Fluss Gilhão ein wichtiger Umschlagpunkt für Wein, Salz und getrockneten Fisch. Nach dem katastrofalen Erdbeben im Jahre 1755 wurde Tavira komplett neu aufgebaut, und neben vielen schönen Gebäuden in der Architektur des 18. Jahrhunderts entstanden 37 Kirchen. Die Kirche Santa Maria do Castello wurde an der Stelle errichtet, wo zuvor eine Moschee stand. Sie enthält die Gräber von Dom Paio Peres Correia und sieben seiner Ritter, der die Stadt einnahm, nachdem seine Ritter von den Mauren getötet worden waren.

 

Die Umgebung von Tavira ist noch immer recht ländlich, passt sich aber in letzter Zeit den Erfordernissen des Tourismus an, nicht zuletzt durch den Bau dreier Golfplätze, die in den letzten Jahren eröffnet wurden. Der Strand kann nur mittels einer Fähre erreicht werden, die den Besucher auf die Sandbank der Ilha de Tavira bringt.

 

Östlich von Tavira liegt das noch immer traditionelle Dorf Cacela-a-Velha mit Blick auf das Meer. Schon die Phönizier siedelten hier, und im Jahre 1240 ging der Ort in das Lehen der Ritter von Santiago über.

    

Torre de Aspa

               

Höchster Felsen an der Algarveküste (fast 160m) , wenige Kilometer östlich von Vila do Bispo.

 

● Vila Real de S. António

               

Historischer Marktplatz, erbaut vom Marquês de Pombal nach dem grossen Erdbeben von 1755.  Nahe der spanischen Grenze

Diese Stadt an der spanischen Grenze war ursprünglich ein kleiner Fischereihafen, wahrscheinlich schon zu Zeiten der Phönizier. Nach dem großen Erdbeben im Jahre 1755 wurde die Stadt vom Marquis von Pombal komplett neu entworfen und aufgebaut, einem bedeutenden portugiesischen Minister des 18. Jahrhunderts, der auch die Innenstadt von Lissabon neu erbauen ließ.

 

Im Jahre 1977 wurde im Norden der Stadt eine große Brücke über den Grenzfluss Guadiana erbaut, der die Algarve mit dem spanischen Sevilla verbindet. Das populäre, am Strand gelegene Resort von Monte Gordo bietet dem Urlauber kilometerlange Strände mit vom Meer weiß gewaschenen Sand und umsäumt von Pinien.

 

Eine angenehme Abwechslung bietet eine entspannende Fahrt mit dem Fährschiff über den Fluss Guadiana zum malerischen spanischen Städtchen Ayamonte. Auch die flussaufwärts gelegene portugiesische Kleinstadt Alcoutim ist einen Ausflug wert.

 

 

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Sitio do Castelo